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Iven Einszehn

Lebt als Autor und Künstler in Hamburg und Japan. Seit 2018 Professor für Seltsamkeitsforschung an der FAW Kyoto.

Was Iven Einszehn als Künstler treibt, lässt sich mit ALL YOU CAN ART umschreiben, denn Einszehn ruht sich auf einer erfolgreichen Methode nicht aus. Sobald der Künstler herausgefunden hat, wie alles geht und eine Arbeitsweise ihn nicht mehr vor Herausforderungen stellt, langweilt er sich und sucht nach neuen Techniken und Ausdrucksformen. Seiner Methode, aus Treibholz und Fundholz Möbel, Objekte und Installationen zu nähen, bleibt er allerdings treu. Mit anderen Worten: Da gibt es noch Herausforderungen, was nicht zuletzt an der technischen Mühseligkeit liegt. Etwa zehn Jahre hat Einszehn allein für die umfangreiche Installation "Behördenschreibtisch mit umfangreichem Zubehör" aufgewendet.

Letzte Veröffentlichungen: "Zwischen Sturmflut und Niedrigwasser" / Werkauswahl 2003 - 2018 / Bildband; "FORMULARGEDICHTE" / Unikate mit Originalcollage; "XASSIKON" / Künstlerbuch (gem. m. Daniel Aleev); "Universal Krimi" / genähtes Künstlerbuch in Unikaten; "FLEISCH Das Album" / satte Lyrik; "Notizbuch für Hanne Darboven" / Künstlerbuch mit Notizbuchfunktion; "Es geht auch ohne Elke, Elke" / gehirngeschredderte Gedichte; "Anleitung zum Biegen und Brechen der Sprache" / ein Lesikon; "Auf dem Parnass der Schuhe" / literarische Reportage.

Außerdem rund 250 Hörfunk- und Sketchproduktionen und 10 Kurzfilme. Unregelmäßig schreibt Einszehn satirische Kolumnen zu Politik, Kultur und Zeitgeschehen in diversen Zeitungen. Er wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet, u.a. Hamburger Literaturpreis 1993, Hörfunkpreis zum Europäischen Jahr gegen Rassismus 1998, Radio-T-Hörspielpreis 2015.

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